Der Praxis-Ratgeber für Unternehmen in Berlin. Welcher Geruch auf welche Quelle hindeutet, was wirklich hilft, und wann Reinigung ehrlicherweise gar nicht zuständig ist.
Ihre Mitarbeiter riechen es längst nicht mehr. Ihre Besucher riechen es in der ersten Sekunde. Genau das macht Geruch im Büro so tückisch: Wer jeden Tag im Raum sitzt, gewöhnt sich daran, und niemand spricht es an, weil niemand derjenige sein will, der es anspricht.
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In jedem Büro sitzt ein Kollege, der alles mitbekommt und nie etwas sagt. Das ist Ihre Nase.
Das Phänomen hat einen Namen: olfaktorische Adaptation, also die Gewöhnung der Nase an einen gleichbleibenden Geruch. Sie setzt bereits nach Sekunden bis Minuten ein. Wer länger in einem Raum sitzt, nimmt dessen Grundgeruch schlicht nicht mehr wahr.
Das ist keine Vermutung, sondern die Grundlage der offiziellen Begutachtung. Der Fachleitfaden „Gerüche in Innenräumen“ schreibt Sachverständigen vor, den Raumgeruch unmittelbar nach dem Betreten zu bewerten, ausdrücklich bevor eine Anpassung an die Gerüche im Raum erfolgen kann. Anders gesagt: Das amtliche Prüfverfahren geht selbst davon aus, dass Menschen, die schon im Raum sind, den Geruch nicht mehr beurteilen können.
Und der Effekt hält an. In einer Untersuchung von Dalton und Wysocki (1996) stieg nach zwei Wochen dauerhafter Belastung die eigene Riechschwelle messbar an, die Unempfindlichkeit hielt bis zu zwei Wochen nach Ende der Belastung. Ihr Team riecht also nicht nur heute nichts, sondern auch nach dem Urlaub erst mal weiter nichts.
Der zweite Teil ist unangenehmer. In einem klassischen Experiment von Wargocki und Fanger (1999) versteckten die Forscher einen 20 Jahre alten Teppichboden hinter einer Stellwand, unsichtbar für die Testpersonen. Ergebnis: Die Teilnehmer tippten ca. 6,5 Prozent weniger Text, klagten häufiger über Kopfschmerzen, und die Unzufriedenheit mit der Luft stieg von ca. 15 auf ca. 22 Prozent. Niemand sah die Quelle. Die Leistung sank trotzdem.
weniger Text getippt, als eine verdeckte Geruchsquelle im Raum stand.
Unzufriedenheit mit der Luft, vorher ca. 15 Prozent.
hielt die erhöhte Riechschwelle noch an, nachdem die Belastung endete.
Sie brauchen keine Messtechnik, um zu wissen, ob Sie ein Geruchsproblem haben. Sie brauchen eine fremde Nase. Bitten Sie jemanden, der sonst nicht im Haus ist, morgens vor dem Lüften hereinzukommen und den ersten Eindruck in einem Satz zu beschreiben, bevor er irgendetwas anderes sagt. Diese eine Sekunde ist ehrlicher als jede Diskussion im Team.
Die meisten Geruchsfälle werden aufgeklärt wie ein Krimi im Vorabendprogramm: Man verdächtigt sofort die Toilette. Die Toilette ist aber oft nur der Nachbar, der zufällig danebensteht und schlecht angezogen ist.
Bevor irgendjemand mit dem Wischmopp losgeschickt wird, sollte klar sein, wonach es überhaupt riecht. Der Geruchscharakter ist der beste kostenlose Hinweis auf die Quelle. Fachleute arbeiten dafür mit dem Geruchsrad der AGÖF, das Beschreibungen systematisch möglichen Ursachen zuordnet.
Trockengelaufener Geruchsverschluss, Biofilm in Abflüssen, in Gastro-Objekten der Fettabscheider
Bodennah, an Bodenabläufen, montags nach dem Wochenende, im Untergeschoss bei Starkregen
Urinabbau im Sanitärbereich, Urinstein, gesättigte Fugen
Hinter WC und Urinal, bodennah, wird beim Wischen mit warmem Wasser kurz stärker
Drei Möglichkeiten: Restfeuchte im Teppich, Kondensat in der Lüftungsanlage oder echter Schimmel
Diffus, oft an Außenwänden, hinter Schränken, nach Regenperioden
Ausdünstungen aus neuen Belägen, Klebern, Möbeln, Farben
Bei Sonne und Wärme deutlich stärker, nach Neubau oder Renovierung
Teeküche, Kühlschrank, Rest- und Bioabfall, Fett im Spülbecken-Siphon
Im Sommer massiv stärker, montags nach dem Wochenende
Depot in Textilien, Teppich, Tapete, Rückstände vom Vormieter
Gleichbleibend, verstärkt bei Wärme und Feuchtigkeit
Elektrik, Technikschrank, Heizkörperstaub zu Beginn der Heizperiode
An Geräten und Verteilern, bei Last
Quelle liegt außerhalb: Gastronomie im Haus, Tiefgarage, Müllplatz, Nachbarbetrieb
Zu festen Uhrzeiten, an einer Gebäudeseite, beim Lüften
Wichtig zur Einordnung: Aus der Wahrnehmung eines Geruchs lässt sich nicht auf seine gesundheitliche Bedeutung schließen, und zwar in beide Richtungen. Ein sehr unangenehmer Geruch kann harmlos sein, ein kaum wahrnehmbarer relevant. Diesen Grundsatz formuliert die DGUV ausdrücklich. Eine Ausnahme gilt immer: Riecht es verschmort oder nach heißem Kunststoff, ist das kein Reinigungsthema, sondern ein möglicher Elektrofehler. Betroffenen Stromkreis abschalten und eine Elektrofachkraft rufen.
Gerüche haben einen Terminkalender. Sie kommen pünktlich, sie machen Pausen, und manche arbeiten ausschließlich montags. Wer diesen Kalender liest, spart sich das Raten.
Klassiker für einen ausgetrockneten Geruchsverschluss. Über das Wochenende fließt kein Wasser nach, das Sperrwasser verdunstet, der Raum steht offen zum Abwassersystem. Nach ein paar Spülgängen ist es wieder weg, bis zum nächsten Wochenende.
Deutet auf das Abwassersystem hin: Rückstau, Grundleitung, Rückstausicherung. Am stärksten im Untergeschoss.
Typisch für Materialausdünstungen. Wärme treibt flüchtige Stoffe aus Belägen, Klebern und Möbeln aus. Auch alte Rauchdepots werden bei Wärme wieder aktiv. Der erste warme Apriltag ist in manchen Büros eine kleine Zeitreise.
Dann ist die Anlage entweder selbst die Quelle oder der Transportweg. Beides ist Sache der Haustechnik, nicht der Unterhaltsreinigung.
Führen Sie eine Woche lang ein simples Geruchsprotokoll: Datum, Uhrzeit, Raum, Fenster auf oder zu, Wetter, und ein Wort zum Geruch. Das kostet nichts und ersetzt eine teure Messung erstaunlich oft. Wir bitten unsere Teams in solchen Fällen, ihre Beobachtungen mitzuschreiben, denn sie sind täglich zur selben Zeit im Objekt und merken Muster, die im Tagesgeschäft untergehen.
Jetzt der Teil, für den Sie hier sind. Zehn Verdächtige, einzeln vorgeführt. Zu jeder Quelle steht, woran Sie sie erkennen, was wirklich hilft, und wer dafür zuständig ist. Denn das ist der Punkt, an dem in der Praxis am meisten Geld verbrannt wird: Es wird intensiver gereinigt, obwohl gar keine Verschmutzung vorliegt.
Fangen wir beim Hauptverdächtigen an. Bei Geruch wird die Toilette so zuverlässig beschuldigt wie der Hund beim verschwundenen Kuchen. Anders als der Hund ist sie es allerdings oft wirklich.
Stechend und ammoniakalisch, bodennah am stärksten, hinter und neben der Keramik intensiver als in der Schüssel selbst.
Nicht der Urin riecht, sondern sein Abbau. Bakterien spalten mit dem Enzym Urease den Harnstoff zu Ammoniak. Frischer Urin riecht kaum, erst die Zersetzung stinkt. Das Depot ist meist Urinstein und der darauf sitzende Biofilm, in Berlin durch das harte Wasser zusätzlich begünstigt.
Urinstein löst sich nur im sauren Bereich, etwa bei pH 1 bis 5. Das ist eine Sanitärgrundreinigung, keine Unterhaltsreinigung. Achtung bei Naturstein, Marmor und Emaille: Dort greift Saures die Oberfläche an, dafür braucht es andere Mittel.
Der hartnäckigste Uringeruch sitzt gar nicht in der Keramik, sondern in Fliesenfugen, Silikonfugen und im Estrich rund um WC und Urinal. Dort ist er mit normalem Wischen nicht erreichbar. Hilft nichts mehr, muss die Silikonfuge raus und neu gezogen werden.
Wasserlose Urinale sind ein Sonderfall. Sie sparen Wasser, aber ihre Sperrflüssigkeit ist ein Verschleißteil. Wird sie zu spät gewechselt oder beim Reinigen versehentlich weggespült, kippt das System schnell ins Gegenteil. Ein wasserloses Urinal ohne Wartung ist im Grunde ein sehr teurer Trichter.
Das Arbeitsstättenrecht ist hier übrigens deutlich: Toilettenräume müssen bei täglicher Nutzung mindestens täglich gereinigt werden, sie brauchen einen Abluftvolumenstrom von 11 m³ je Stunde und Quadratmeter, und diese Abluft darf nicht in andere Räume gelangen (ASR A4.1).
Der Geruchsverschluss ist das unscheinbarste Bauteil Ihres Gebäudes und zugleich das einzige, das zwischen Ihnen und der Kanalisation steht. Ein bisschen mehr Anerkennung hätte er schon verdient.
Faulig, nach Kanal oder faulen Eiern. Bodennah am stärksten, oft an einem einzelnen Ablauf festzumachen. Häufig nach Wochenenden, Feiertagen oder Betriebsferien.
Jeder Ablauf hat einen Geruchsverschluss, umgangssprachlich Siphon. In seinem gebogenen Rohrstück steht Wasser, das Sperrwasser, und dieses Wasser trennt den Raum vom Abwassersystem. Die Norm verlangt mindestens 50 Millimeter Sperrwasserhöhe. Wird ein Ablauf über Wochen nicht benutzt, verdunstet dieses Wasser, und der Weg ist frei. Chemisch riechen Sie dann vor allem Schwefelwasserstoff aus dem anaeroben Abbau im Abwasser.
Erstaunlich simpel: Wasser nachfüllen. Ein Eimer Wasser in den selten genutzten Bodenablauf, ein paar Sekunden Wasser in das kaum benutzte Waschbecken im Lagerraum. Wir nehmen solche Abläufe bei Bedarf fest in den Reinigungsplan auf. Wärme beschleunigt das Austrocknen zusätzlich, in Räumen mit Fußbodenheizung oder trockener Winterluft geht es schneller.
Fett, Speisereste und Seifenreste bilden in den Leitungen einen Biofilm, also einen schmierigen bakteriellen Belag, der auch dann weiterriecht, wenn nichts verstopft ist. Hier hilft mechanische Spülung besser als chemischer Rohrreiniger. Enzymreiniger können organische Ablagerungen zusätzlich abbauen, brauchen aber Zeit.
Wenn Wasser nachfüllen nicht hilft: Bleibt der Kanalgeruch trotz gefüllter Siphons, liegt es meist an der Entlüftungsleitung über Dach, an einer defekten Rückstausicherung oder an einer beschädigten Grundleitung. Das ist dann Sache des Installateurs beziehungsweise des Eigentümers, nicht der Reinigung. Sagen wir Ihnen lieber ehrlich, als Ihnen noch einen Sonderreinigungstermin zu verkaufen.
In jeder Teeküche steht eine Frischhaltedose, die niemand mehr zuordnen kann und die auch niemand mehr öffnen möchte. Sie ist selten allein.
Süßlich-faulig, ranzig oder käsig. Im Sommer massiv stärker. Beim Öffnen von Spülmaschine oder Kühlschrank schlägt es einem entgegen.
Die Teeküche bündelt auf wenigen Quadratmetern mehrere Quellen: Spülschwamm und Spüllappen, Kühlschrank, der Siphon unter dem Spülbecken, das Sieb und die Türdichtung der Spülmaschine, das Milchsystem des Kaffeevollautomaten und der Kaffeesatzbehälter. Die DGUV bezeichnet die Teeküche ausdrücklich als Hygienefalle und empfiehlt, Spüllappen wöchentlich zu tauschen.
Weniger ein Mittel als eine Frage der Zuständigkeit. In vielen Reinigungsverträgen steht die Küchenzeile drin, aber nicht der Kühlschrank innen, nicht das Milchsystem und nicht der Spülmaschinensieb. Das muss man einmal sauber regeln, sonst putzen alle drumherum. Der Kühlschrank ist erstaunlich oft das einzige Möbelstück im Haus, für das sich niemand zuständig fühlt. Rest- und Bioabfall gehören im Sommer täglich raus, nicht nach Plan.
Der häufigste blinde Fleck in Teeküchen ist der Kaffeevollautomat. Das Milchsystem ist ein warmes, feuchtes, eiweißhaltiges Rohr, und Eiweiß ist mit Abstand die geruchsintensivste Verschmutzung, die Sie im Büro finden. Wichtig dabei: Kein heißes Wasser auf frische Eiweißverschmutzung. Eiweiß gerinnt bei Hitze und haftet dann erst recht. Das gilt genauso für Milchreste auf der Arbeitsplatte.
Teppichboden ist der Aktenordner unter den Bodenbelägen. Er nimmt alles auf, gibt nichts freiwillig heraus, und irgendwann riecht man ihm die Jahre an.
Muffig, leicht säuerlich, gleichmäßig über die Fläche. Verstärkt bei Wärme. Wer sich bückt, riecht es deutlicher.
In der bislang größten deutschen Auswertung von Geruchsbeschwerdefällen (Umweltbundesamt, TEXTE 11/2023, ausgewertet von der AGÖF) war in 104 von 254 auswertbaren Fällen, also rund 41 Prozent, der Fußboden die Quelle. Teppichboden allein in 27 Fällen. Wer bei Geruch zuerst nach unten schaut, liegt statistisch selten falsch. Der Boden ist der einzige Verdächtige, der garantiert nicht wegläuft.
Zwei Klassiker, beide hausgemacht. Erstens Restfeuchte nach einer Nassreinigung: Bleibt der Belag zu lange feucht, vermehren sich Mikroorganismen, und deren Stoffwechselprodukte sind genau der muffige Geruch, den man loswerden wollte. Zweitens Tensidrückstände: Wurde ohne Klarwasser nachgespült, bleibt ein klebriger Film im Flor, der Schmutz förmlich anzieht. Der Teppich wird schneller wieder schmutzig und riecht wieder.
Fachlicher Standard ist die Sprühextraktion: Reinigungslösung einsprühen und im selben Arbeitsgang wieder absaugen, mit gründlichem Vorsaugen und Klarwasser-Nachspülgang. Danach zügig trocknen, notfalls mit Gebläse. Shampoonieren bringt große Tensidmengen in den Belag und ist deshalb bei Geruchsproblemen die schlechtere Wahl. Mehr dazu auf unserer Seite zur Teppichreinigung in Berlin.
Viel Reinigungsmittel macht nicht sauberer, sondern schneller wieder schmutzig. Tensidrückstände sind klebrig, und was klebt, bindet Staub. Wenn ein Teppich nach der Reinigung kurz gut aussieht und dann auffällig schnell wieder grau und muffig wird, wurde fast immer zu hoch dosiert oder zu wenig nachgespült. Erkennbar ist es an den Rändern und an den Laufstraßen, nicht in der Raummitte. Ja, wir schauen bei fremden Teppichen zuerst in die Ecken. Man gewöhnt sich nie ganz daran, wie man selbst geworden ist.
Eine Lüftungsanlage soll die Luft besser machen. Wenn es besser riecht, sobald man sie ausschaltet, läuft etwas grundsätzlich schief. Ungefähr wie bei einem Rauchmelder, der raucht.
Der Geruch kommt aus den Auslässen, ist stärker, wenn die Anlage läuft, und verschwindet, wenn sie aus ist. Oft muffig-modrig, manchmal säuerlich.
Fast immer das Kondensat: stehendes Wasser in der Kondensatwanne, ein zugesetzter oder trockengelaufener Kondensatsiphon, Biofilm auf dem Wärmetauscher. Dazu gesättigte oder schlecht sitzende Filter, die selbst zur Quelle werden.
Hygieneinspektion und Reinigung nach VDI 6022. Deren Minimalziel ist bemerkenswert klar formuliert: Die in den Raum abgegebene Luft darf nicht schlechter sein als die angesaugte. Eine Messlatte, die man erst einmal formulieren muss, um zu ahnen, wie oft sie gerissen wird. Die Richtlinie nennt Inspektionsintervalle von 3 Jahren bei Anlagen ohne Befeuchtung und 2 Jahren mit Befeuchtung.
Hier ist die Arbeitsstättenverordnung ungewöhnlich direkt: Ablagerungen und Verunreinigungen in raumlufttechnischen Anlagen, die zu einer unmittelbaren Gesundheitsgefährdung durch die Raumluft führen können, müssen umgehend beseitigt werden (Anhang Nr. 3.6 Abs. 4 ArbStättV).
Hier hört der Spaß auf, und das ist ausnahmsweise wörtlich gemeint. Dieser Abschnitt enthält den unangenehmsten Satz der ganzen Seite.
Muffig, modrig, erdig. Diffus und flächig, ohne dass man eine Stelle benennen kann. Häufig an Außenwänden, hinter Schränken, in Sockelbereichen.
Bei verdecktem Befall ist der Geruch häufig der erste und lange Zeit einzige Hinweis. Das Umweltbundesamt formuliert genau das: Ein modriger, muffiger Geruch ist oft der erste Hinweis auf einen Schimmelbefall, auch wenn nichts zu sehen ist.
Wegputzen und Überstreichen. Ohne Beseitigung der Feuchtequelle gibt es keine dauerhafte Sanierung, das ist die Kernaussage des UBA-Schimmelleitfadens. Auch ein Wasserschaden im Fußbodenaufbau lässt sich nicht wegwischen: Die Feuchte sitzt in der Dämmschicht, und dort kommt kein Wischmopp hin.
Ursache der Feuchte finden lassen, technische Trocknung, dann Sanierung. Das ist Sache von Fachbetrieb und Eigentümer. Wir sagen das lieber deutlich, als eine Grundreinigung zu verkaufen, die das Problem nicht anfasst.
Der Neubau-Geruch ist der einzige, den Menschen freiwillig gut finden. „Riecht nach neu“ sagt schließlich niemand über einen Kühlschrank.
Süßlich-chemisch, lösemittelartig, „nach neu“. Deutlich stärker bei Wärme und Sonneneinstrahlung.
Farben, Lacke, Kleber, Bodenbeläge und Möbel gasen flüchtige organische Verbindungen (VOC) aus. Laut Umweltbundesamt je nach Produkt einige Tage bis Wochen, in Ausnahmefällen Monate. Formaldehyd aus Holzwerkstoffen ist ein eigener, langlebiger Fall, der Richtwert für die Innenraumluft liegt seit 2016 bei 0,1 mg/m³.
Zeit und Lüften, nicht Putzen. Eine gründliche Bauendreinigung entfernt Staub und Baurückstände und beschleunigt die Sache, aber die Ausdünstung selbst braucht Luftwechsel. Wichtig bei Neubezug: erst gründlich reinigen, dann konsequent lüften.
Kalter Rauch ist der Vormieter, der längst ausgezogen ist und trotzdem jeden Morgen mit am Tisch sitzt.
Teerig-muffiger Altrauch, meist bei Übernahme von Räumen. Gleichbleibend, bei Wärme stärker.
Es ist kein Oberflächen-, sondern ein Depotproblem: 80 bis 90 Prozent des Nikotins aus Tabakrauch lagern sich auf Oberflächen ab und werden von dort über Monate wieder abgegeben. Der Fachbegriff dafür ist Thirdhand Smoke.
Konsequente Grundreinigung aller Oberflächen einschließlich Decken und Textilien, Textilgrundreinigung oder Austausch, in hartnäckigen Fällen Neuanstrich mit Isoliergrund. Ein Duftspender löst hier gar nichts, er addiert nur einen zweiten Geruch. Vanille plus kalter Rauch ergibt nämlich nicht Vanille, sondern Vanille mit Vorstrafe.
Manchmal ist der Geruch gar nicht Ihrer. Er ist nur zu Besuch, und zwar täglich ab halb zwölf.
Der Geruch hängt an fremden Betriebsabläufen, also an festen Uhrzeiten. Er tritt an einer Gebäudeseite auf, verschwindet an Schließtagen des Nachbarn, oder er kommt herein, wenn Sie lüften, und verschwindet bei geschlossenem Fenster.
Gastronomie oder Bäckerei im selben Haus, deren Abluft nicht sauber über Dach geführt wird. Der Fettabscheider im Hof oder Keller. Eine Außenluftansaugung, die neben Müllplatz, Tiefgarageneinfahrt oder Küchenabluft sitzt, ein klassischer Planungsfehler. Abgase aus der Tiefgarage. Der Müllsammelplatz im Sommer. Nachbarbetriebe wie Nagelstudio, Friseur, chemische Reinigung oder Kfz-Werkstatt. Und Rauchen direkt vor der Eingangstür.
Der Kamineffekt erklärt auffällig viele Fälle. In einem beheizten Gebäude steigt warme Luft über Treppenhaus, Aufzugsschacht und Installationsschächte nach oben und zieht Luft aus den unteren Geschossen nach. Deshalb landet der Geruch aus dem Imbiss im Erdgeschoss zuverlässig in der dritten Etage und nicht dort, wo er entsteht.
Lüftungszeiten an die Belastung anpassen und zur ruhigeren Gebäudeseite lüften. Türdichtungen ergänzen. Offene Leitungs- und Kabeldurchführungen zum Treppenhaus und zu Schächten schließen. Alles Weitere, also Abluftführung, Verlegen der Ansaugung, Abdichten von Schächten, ist Sache von Eigentümer oder Betreiber. Führt das Gespräch nicht weiter, ist bei Fremdbetrieben in Berlin das bezirkliche Umwelt- und Naturschutzamt der richtige Adressat.
Was Reinigung hier trotzdem leisten kann: die Folgen beseitigen. Der klebrige Fettfilm auf Fensterbänken, Rahmen und Glas an der zugewandten Fassade ist real und lässt sich entfernen. Ebenso der Müllstandplatz, der sonst selbst zur zweiten Quelle wird. Und: den Zustand fotografisch dokumentieren. Das ist oft das beste Argument gegenüber Vermieter und Behörde.
Willkommen in der Abteilung „Das kann doch jetzt nicht sein“. Genau hier landen wir erstaunlich oft. Diese Quellen stehen in keinem Ratgeber, sorgen aber in der Praxis regelmäßig für Rätselraten:
Kleiner Test fürs nächste Teammeeting: Fragen Sie drei Kollegen, wonach es bei Ihnen riecht. Drei verschiedene Antworten bedeuten meist drei Quellen. Sagen alle drei „nach nichts“, haben Sie eine einzige, und die schon ziemlich lange.
Der Duftspender ist die Sonnenbrille unter den Reinigungsmitteln. Man sieht das Problem nicht mehr. Da ist es trotzdem. Das ist der Abschnitt, bei dem wir uns unbeliebt machen, denn der erste Reflex bei Geruch ist fast immer ein Duftspender. Fachlich ist das die schlechteste aller möglichen Antworten, und zwar aus drei Gründen.
Erstens löst er nichts. Man muss drei Dinge auseinanderhalten: Überdecken (ein Duftstoff kommt dazu, das Geruchsmolekül bleibt), Neutralisieren (bestimmte Stoffe binden bereits freigesetzte Moleküle aus der Luft) und Ursachenbeseitigung. Nur Letzteres hält, weil die Quelle sonst einfach weiter nachliefert. Selbst echte Neutralisatoren wirken nur auf das, was gerade in der Luft ist.
Zweitens sagt es die Behörde selbst. Das Umweltbundesamt rät ausdrücklich davon ab, Gerüche oder mangelhafte Raumluftqualität zu überdecken, und empfiehlt stattdessen zu lüften und die Ursache zu beseitigen. Von der Beduftung öffentlich zugänglicher Räume rät es generell ab. Das Fraunhofer-Institut für Holzforschung formuliert es kürzer: Putzen und Lüften sind besser als beduften.
Drittens sind Duftstoffe nicht harmlos. Sie gehören zu den häufigen Auslösern von Kontaktallergien und können Atemwegsbeschwerden verursachen. Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV sieht aktive Raumbeduftung im Arbeitsumfeld ausdrücklich kritisch. In einem Büro, in dem 30 Menschen sitzen, ist ein aufgedrehter Duftspender keine neutrale Entscheidung. Eher eine Abstimmung, bei der genau einer eine Stimme hatte.
Es gibt eine Ausnahme, und die ist ehrlich: Wenn die Ursache beseitigt ist und der Raum sauber und trocken ist, spricht nichts gegen eine dezente, niedrig dosierte Note im Empfangsbereich. Nur eben als letzter Schritt, nicht als erster.
Irgendwann fällt in jeder Geruchsgeschichte das Wort „Ozongerät“. Meist von derselben Person, die auch weiß, dass man nasse Handys in Reis legt. Deshalb hier die Fakten, unaufgeregt.
Ozongeneratoren sind günstig zu mieten und werden als Alleskönner beworben. Das macht sie leider nicht zu welchen.
Das Umweltbundesamt lehnt die gezielte Behandlung von Raumluft mit Ozon grundsätzlich ab. Ozon ist ein Reizgas, und aus der Reaktion mit flüchtigen organischen Verbindungen im Raum entstehen Folgeprodukte, deren Zusammensetzung man nicht kennt.
Besonders wichtig ist ein Punkt, den Anleitungen im Netz gern unterschlagen: Das Regierungspräsidium Tübingen warnte am 15.11.2023 ausdrücklich davor, dass Ozon bei Raumtemperatur eine Halbwertszeit von mindestens 12 bis über 20 Stunden hat. Es ist also nicht, wie oft behauptet, nach wenigen Minuten wieder verschwunden. Dazu kommt ein tückisches Detail: Die Geruchsschwelle für Ozon liegt sehr niedrig, aber die Nase gewöhnt sich schnell daran. Man riecht also nicht mehr, dass noch etwas da ist. Ausgerechnet bei einem Reizgas ist das die Eigenschaft, die man sich am wenigsten wünscht.
Fachgerecht angewendet braucht Ozon Zutrittssperren, ozonbeständige Vollmasken, Messmittel und geschultes Personal. Seit dem 01.07.2024 ist Ozon zudem ein genehmigter Biozid-Wirkstoff mit entsprechenden Pflichten für den Betreiber. Und selbst dann ist die Wirksamkeit bei Gerüchen, die tief in porösen Materialien sitzen, fachlich umstritten, der Geruch kommt häufig zurück. Nebenbei lässt Ozon als starkes Oxidationsmittel Gummi, Dichtungen und Klebstoffe altern.
Kurz: Ozon ist kein Hausmittel für ein Büro. Wer es Ihnen als unkomplizierte Standardlösung anbietet, hat entweder die Arbeitsschutzanforderungen nicht gelesen oder verschweigt sie.
Ähnlich vorsichtig sollten Sie mit Luftreinigern umgehen. Ein HEPA-Filter fängt Partikel, aber keine Gerüche, dafür braucht es Aktivkohle, und die sättigt sich mit der Zeit. Das Umweltbundesamt ordnet Luftreiniger als Ergänzung zum Lüften ein, niemals als Ersatz und schon gar nicht als Ursachenbeseitigung. Ein Luftreiniger neben einem vollen Mülleimer bleibt ein Ventilator mit Hochschulabschluss.
Fünf Schritte. Die Reihenfolge ist dabei wichtiger als die Schritte selbst, ungefähr wie beim Anziehen. Wenn Sie sich nur eine Sache von dieser Seite merken, dann diese.
Geruchscharakter benennen, Zeitmuster protokollieren, mit einer fremden Nase gegenprüfen. Ohne diesen Schritt ist alles Weitere Raten.
Abfall raus, Sperrwasser auffüllen, gesättigtes Material austauschen, Feuchtequelle abstellen. Solange die Quelle nachliefert, ist jede Reinigung nur ein Zwischenstand.
Bei organischen Verschmutzungen wie Urin, Fett und Eiweiß sind Enzymreiniger das richtige Werkzeug, aber sie brauchen Feuchtigkeit und Einwirkzeit. Aufsprühen und sofort abwischen ist der häufigste Anwendungsfehler. Gegen Kalk und Urinstein wirken sie dagegen nicht, das ist mineralisch und braucht Saures.
Konsequent, nicht nebenbei. Stoßlüften ist wirksamer als Dauerkippen: Nach ASR A3.6 reichen im Winter ca. 3 Minuten, im Frühjahr und Herbst ca. 5, im Sommer bis zu ca. 10. Im Büro etwa stündlich, im Besprechungsraum etwa alle 20 Minuten.
Und Duft, wenn überhaupt, ganz am Schluss.
Diese Reihenfolge ist keine Erfindung von uns. Der Ausschuss für Innenraumrichtwerte, angesiedelt beim Umweltbundesamt, nennt in seinem Leitfaden (Bundesgesundheitsblatt, Januar 2025) als erste Maßnahmen bei Geruchsbeschwerden ausdrücklich: verstärktes Lüften, Anpassen der Reinigungsroutine und Quellensuche. Die Reinigungsroutine ist damit amtlich als Ersthebel benannt, nicht als Kosmetik.
Enzyme sind lebendige Chemie und entsprechend empfindlich. Zu heißes Wasser ab etwa 40 bis 50 Grad zerstört sie, und ein Desinfektionsmittel im selben Arbeitsgang macht sie ebenfalls unwirksam. Wer einen Enzymreiniger auf die Fuge sprüht und direkt danach desinfiziert, hat beides umsonst gemacht. Erst reinigen, wirken lassen, dann desinfizieren.
Wir sind Gebäudereiniger und keine Anwälte, deshalb hier nur die Einordnung. Ein eigenes Gesetz zu „Geruch am Arbeitsplatz“ gibt es in Deutschland nicht, und einen Geruchsgrenzwert für Innenräume ebenfalls nicht. Es gibt aber Pflichten zum Zustand der Luft: Die Arbeitsstättenverordnung verlangt in Arbeits- und Sanitärräumen ausdrücklich „ausreichend gesundheitlich zuträgliche Atemluft“ (Anhang Nr. 3.6). Und sie verlangt, dass Arbeitsstätten den hygienischen Erfordernissen entsprechend gereinigt werden (§ 4 Absatz 2 ArbStättV).
Was das im Einzelfall bedeutet, wenn eine Geruchsbelästigung anhält, und welche Möglichkeiten Beschäftigte und Arbeitgeber dann haben, ordnet ein Fachanwalt für Arbeitsrecht besser ein als wir. Wer tiefer einsteigen möchte, findet dazu ausführliche Erläuterungen in einem Fachbeitrag eines Fachanwalts für Arbeitsrecht.
Reinigungsverträge sind wie Handyverträge. Alle unterschreiben sie, keiner liest sie, und das Entscheidende steht im Kleingedruckten. Oder eben gar nicht drin. Genau deshalb werden wir am häufigsten gerufen: Nicht weil schlecht geputzt wird, sondern weil die geruchsrelevanten Positionen nicht im Leistungsverzeichnis stehen. Prüfen Sie Ihren Vertrag einmal auf diese Punkte:
Wir schauen uns das bei einer Begehung kostenlos an und sagen Ihnen ehrlich, was davon Reinigung ist und was nicht. Wenn die Ursache in der Haustechnik oder beim Nachbarn liegt, sagen wir das auch. Sie haben nichts davon, wenn wir Ihnen eine Sonderreinigung verkaufen, die den Geruch nicht wegbekommt, und wir hätten in vier Wochen dasselbe Gespräch noch einmal.
5,0 von 5 Sternen aus 57 Google-Bewertungen. Echte Stimmen von echten Kunden.
Meisterbetrieb. Der Meister steht mit seinem Namen für die Qualität gerade, auch bei den unangenehmen Themen.
Eigene, fest angestellte Mitarbeiter. Dieselben Gesichter, die Ihr Objekt kennen und merken, wenn sich etwas verändert.
Ehrliche Diagnose. Wenn Reinigung Ihr Problem nicht löst, erfahren Sie das von uns, bevor Sie dafür bezahlen.
Die Fragen, die uns am Telefon am häufigsten gestellt werden, meistens mit dem Zusatz „das ist jetzt bestimmt eine dumme Frage“. Ist sie nie.
Das ist fast immer ein trockengelaufener Geruchsverschluss. In jedem Ablauf steht Wasser, das sogenannte Sperrwasser, und dieses Wasser trennt den Raum vom Abwassersystem. Über das Wochenende fließt nichts nach, das Wasser verdunstet, und der Kanalgeruch steht im Raum. Die einfachste Abhilfe: Wasser in den Ablauf geben. Betrifft es einen selten genutzten Raum, gehört das fest in den Reinigungsplan.
Nein, er überdeckt ihn nur, während die Quelle weiter nachliefert. Das Umweltbundesamt rät ausdrücklich davon ab, Gerüche zu überdecken, und empfiehlt stattdessen zu lüften und die Ursache zu beseitigen. Dazu kommt: Duftstoffe gehören zu den häufigen Auslösern von Kontaktallergien. In einem Großraumbüro ist das keine neutrale Entscheidung. Wenn überhaupt, dann dezent und erst, nachdem die Ursache weg ist.
Zwei Ursachen kommen infrage. Entweder blieb der Belag zu lange feucht, dann vermehren sich Mikroorganismen und deren Stoffwechselprodukte riechen muffig. Oder es wurde ohne Klarwasser nachgespült, dann bleiben Tensidrückstände im Flor, die Schmutz anziehen. Richtig ist die Sprühextraktion mit gründlichem Vorsaugen, Nachspülgang und zügiger Trocknung.
Weil das Depot nicht in der Keramik sitzt. Bakterien spalten mit dem Enzym Urease Harnstoff zu Ammoniak, und das Material, in dem der Urin steckt, liefert immer weiter nach. Meist sind es Urinstein mit Biofilm sowie gesättigte Fliesen- und Silikonfugen rund um WC und Urinal. Dafür braucht es eine Sanitärgrundreinigung im sauren Bereich, und wenn die Silikonfuge gesättigt ist, muss sie erneuert werden.
In aller Regel nein. Das Umweltbundesamt lehnt die gezielte Ozonbehandlung von Raumluft grundsätzlich ab. Ozon ist ein Reizgas, es bildet mit Stoffen im Raum unbekannte Folgeprodukte, und es baut sich viel langsamer ab als oft behauptet: Behördlich genannt wird eine Halbwertszeit von mindestens 12 bis über 20 Stunden bei Raumtemperatur. Eine fachgerechte Anwendung erfordert Zutrittssperren, Vollmasken und Messtechnik. Bei Gerüchen in porösen Materialien kommt der Geruch zudem häufig zurück.
Ein muffiger, modriger Geruch ist laut Umweltbundesamt oft der erste und lange Zeit einzige Hinweis auf einen Schimmelbefall, auch wenn nichts zu sehen ist. Typisch ist ein diffuser Geruch an Außenwänden, hinter Schränken oder in Sockelbereichen. Verwechseln kann man ihn mit Restfeuchte im Teppich und mit Kondensat in der Lüftungsanlage. Bei Verdacht auf verdeckten Befall gehört die Ursache der Feuchte fachlich geklärt, denn ohne Beseitigung der Feuchtequelle hält keine Sanierung.
Dann hilft Reinigung nicht, und das sollte Ihnen ein Dienstleister auch sagen. Typisch sind Gastronomie im Haus, Fettabscheider, Tiefgarage, Müllplatz oder eine Außenluftansaugung an der falschen Stelle. Dokumentieren Sie Uhrzeiten und Wetterlage über eine Woche, dann sprechen Sie Betreiber und Vermieter an. Hilft das nicht, ist in Berlin das bezirkliche Umwelt- und Naturschutzamt zuständig. Was Reinigung sinnvoll beitragen kann: den Fettfilm an Fassade und Fenstern entfernen und den Zustand dokumentieren.
Das Arbeitsstättenrecht ist hier eindeutig: Bei täglicher Nutzung mindestens täglich. Dazu kommt eine wirksame Lüftung mit einem Abluftvolumenstrom von 11 m³ je Stunde und Quadratmeter, und diese Abluft darf nicht in andere Räume gelangen (ASR A4.1). Unabhängig davon ist die Unterhaltsreinigung nicht dasselbe wie eine Grundreinigung: Urinstein bekommt man täglich nicht weg, dafür braucht es einen eigenen Turnus.
Das hängt vollständig von der Ursache ab, deshalb wäre jede Pauschalzahl hier unseriös. Ein trockener Siphon kostet einen Eimer Wasser. Eine Sanitärgrundreinigung, eine Teppich-Sprühextraktion oder eine Grundreinigung nach kaltem Rauch bewegen sich in ganz unterschiedlichen Größenordnungen. Eine Übersicht über unsere üblichen Preise finden Sie auf der Seite Gebäudereinigung Preise Berlin. Die Begehung und das Angebot sind kostenlos.
Wir kommen vorbei, gehen mit Ihnen durchs Objekt und sagen Ihnen ehrlich, woher der Geruch kommt und was dafür nötig ist. Auch dann, wenn die Antwort lautet, dass es kein Reinigungsthema ist und wir an dem Termin nichts verdienen. Kostenlos und unverbindlich.
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